MRSV-Pfingstausfahrt 3. - 5. Juni 2017

Am Samstag, 3. Juni trafen sich bei strahlend blauem Himmel und milden 15 Grad, 21 Personen mit 15 Motorrädern. Die Fahrt ging Richtung Stein am Rhein, wo wir bald die Schweiz verliessen, und im Schwarzwald nicht zu kurz kamen mit Kurven fahren.

Zur Mittagszeit trafen wir in Marbach ein, wo uns das Mittagessen serviert wurde. Danach wurden wir durch das älteste staatliche Gestüt Deutschlands geführt. Eine sehr kompetente Betriebswirtschafterin, die jede Frage unsererseits beantworten konnte, hat uns das Gestüt sehr eindrücklich gezeigt. Auch Personen die nichts von Pferden verstehen, kamen voll auf ihre Rechnung. Anschliessend fuhren wir weiter nach Lossburg – Lombach. Im Landhotel zur Linde konnten wir die Zimmerschlüssel in Empfang nehmen. Da wir ein reichhaltiges Mittagsmahl eingenommen haben war eine kalte Platte mit Wurst und Käse genau das Richtige. Der Wein war auch nicht zu verachten, ob rot oder weiss.

Nach einer regenreichen Nacht war es am Sonntagmorgen noch ziemlich grau und regnerisch. Aber alle waren bereit die zweite Sehenswürdigkeit auf dieser Tour zu erleben, den Baumwipfelpfad in Bad Wildbad. Ein 1250 m langer Steg, in gut 20 m bis 40 m Höhe war sehr eindrücklich. Leider blieb der Nebel über uns hängen, so das man vom Turm aus nur grauen Nebel sah statt die Glarneralpen. Es war trotzdem sehenswert.

Beim Kaffeehalt in der schönen Dichterstadt Calw schien bereits wieder die Sonne. Am Abend wurden Urs und Ernst ein Dankeschön-Präsent überreicht, denn sie machen ihre Sache sehr gut, und alles klappt immer.

Am Montag Morgen war schnell klar, Regenkombi wird gebraucht. Trotz Regen war die Stimmung gut, denn alle waren ausgeruht. Die Töffs, nicht mehr ganz sauber, standen in der Garage bereit für die Heimfahrt. Nach der sehr herzlichen Verabschiedung durch die Gastgeberfamilie Stein fuhren wir los. Weil die Strassen nass waren, wurde den Verhältnissen angepasst gefahren, so dass der Kaffeehalt kurz ausfiel. Im Gasthof Lamm in Rüsswihl gab es das obligate Pfingstmontags-Menü: Salat – Schnitzel - Pommes. Nach dem Mittagessen regnete es kaum noch. Weiter ging die Fahrt Richtung Schweiz in Wil bei Rafz überfuhren wir die Grenze.

Letzter Halt in Hüttwilen wo wir uns getrocknet voneinander verabschiedeten. Nach ca.650 km sind alle gesund und unfallfrei zu Hause angekommen.

Herzlichen Dank an Tourenleiter Urs Steppacher und Finanzminister Ernst Rüsi. Es waren drei unvergessliche, tolle Tage.

Vreny Kägi

MRSV-Tourenfahrer sind keine Warmduscher -17./18. September 2016

Die Wetterprognosen liessen für das Wochenende vom 17. und 18. September nichts Gutes erahnen. Trotzdem trafen sich die Mitglieder des Töffclubs vollzählig beim Werkhöfli in Frauenfeld. Im Corso von 12 Motorrädern starteten 15 Verwegene vorerst noch trocken auf direktem Weg Richtung Westen.

Nach Aarau verliessen wir die Autobahn und stärkten uns beim Kaffeehalt in der Saalhöhe Kienberg. Der Wirt, ein Sammler in dritter Generation, brachte uns bei der Führung durch sein liebevoll eingerichtetes Haus zum Staunen.
In Regenmontur führte uns nun unser bewährter Tourenleiter Urs Steppacher durch schöne Gegenden über Liestal, Laufen und Delémont in Richtung französische Schweiz. Vor Saignelégier stoppte der Tross. Die Moral der Truppe liess sich mit einem feinen Mittagessen zusätzlich positiv stimmen. Davon hat sich auch der Wettergott anstecken lassen und so konnten wir die wundervollen Kurven im Franche-Comté  über Pont de Roide, L’Isle sur le Doubs über Ronchamp und dann in einer Ecke der Haute-Sa
ône unser Kurvenglück finden. Das Moto-Hotel du Col de Bussang ist ein international bekannter Stopp. Neben spanischen, französischen und holländischen Bikern liessen wir den Tag kulinarisch ausklingen.

Am Sonntag regnete es nur einmal. Gut eingepackt kürzten wir die erste Teilstrecke mit Schnellstrassen ab und brausten zügig Richtung Freiburg. In Münstertal liess sich der Hausberg Belchen nicht zeigen. Nach einem feinen Mittagessen führte uns die Reise durch den südlichen Schwarzwald und wunderschönen Wäldern über St. Blasien, Küssaberg, Rafz  Richtung Heimat. Nach 630km und nochmals beglückenden Kurvenstrecken zum Abschluss, blicken wir auf ein tolles Weekend zurück. Der MRSV hat bewiesen, dass er keine Warmduscher in seinen Reihen hat. Für die Pfingstausfahrt im Frühling 2017 hoffen wir aber trotzdem auf Sonnenschein und eine tolle gemeinsame Tour. Lust bekommen? Dann schon das Wochenende vormerken und sich informieren bei Urs Steppacher.
Brigit Busslinger

Pfingstausfahrt ins Tessin mit dem Motor- und Radsportverein MRSV Frauenfeld
14. - 16. Mai 2016

Am 14. Mai pünktlich um halb Sieben trafen sich im MRSV Werkhöfli Frauenfeld 21 Personen mit 15 Motorrädern zur Pfingstausfahrt ins sonnige Tessin.

Alle waren mit Regenkombi ausgerüstet, denn es regnete und war kalt.  Wegen des zeitweise sehr heftigen Dauerregens benutzten wir die Autobahn Richtung Chur – San Bernardino – Bellinzona. 

In Biasca, wo wir das Mittagessen serviert bekamen, war es angenehm warm. Die Sonne lachte vom blauen Himmel, und die Regenkombis wurden überflüssig. Am Nachmittag fuhren wir ins Verzasca-Tal dem Stausee entlang, mit Blick auf die Verzasca, wo ein paar mutige Menschen mit ihren Kanus den Fluss hinunter fuhren. Nach Kaffee und Kuchen machten wir uns auf den Weg Richtung Lugano wo wir im Grotto Flora, in Agra, unsere Zimmer beziehen konnten und uns den Töffkleidern entledigen durften. Die Wirtin Flora überraschte uns mit einem vorzüglichen Nachtessen (Risotto und Fleisch vom Grill). Auch der Wein war nicht zu verachten. 

 Am Sonntag weckte uns die Sonne. Das Tessin mit seiner  
 Betitelung "Sonnenstube" machte seinem Namen alle Ehre. Ein
 Ausflug an den Comersee war angesagt. Alle wollten das
 herrliche Wetter auf dem Motorrad und nicht in der Stadt
 geniessen. Die angesagte Schifffahrt wurde aus
 Parkplatzmangel abgesagt. Dafür sorgte Urs für eine
 anspruchsvolle Ausfahrt mit kurvenreichen Strassen und wenig
 Verkehr, die jedes Töfflerherz höherschlagen lässt. Am frühen
 Nachmittag kehrten wir ins Grotto Flora zurück, einige hielten
 Siesta, andere gingen spazieren. Den einzigen Wehrmutstropfen
 auf dieser Reise war der überflutete Keller bei Urs Steppacher

zu Hause. Er entschloss sich am Sonntagabend, noch vor dem Nachtessen, nach Hause zu fahren. Paul Hildbrand, der ja viele Jahre als Tourenleiter bestens bekannt ist, hat sich als Ersatz für Urs Steppacher zur Verfügung gestellt, uns am Montag gut nach Hause zu führen.

Am Montagmorgen um neun Uhr verliessen wir das freundliche Grotto und machten uns auf den Heimweg. Wir fuhren in Richtung Bellinzona, über Biasca und den Lukmanier Pass. Der Himmel war schon nicht mehr so strahlend blau wie im Tessin, aber noch war es trocken. Das Wetter hielt sich einigermassen, so entschlossen wir uns übers Toggenburg zu fahren wo wir uns in Starkenbach nach einem letzten gemeinsamen Halt verabschiedeten. Alle kamen gesund und unfallfrei wieder Heim.
Es waren drei unvergessliche, super organisierte Tage. Herzlichen Dank an Urs Steppacher, Ernst Rüsi und Paul Hildbrand für ihren Einsatz. 
Vreny Kägi

 

Traumhafte Motorradreise ins Südtirol mit dem Motor- und Radsportverein MRSV Frauenfeld
19. - 20. September 2015

Alle Jahre wieder, dies seit 29 Jahren: Die diesjährige Herbsttour führte die 16-köpfige Motorradgruppe bei besten Wetterbedingungen ins Südtirol. 9 Motorradfahrer und drei selbstlenkende Frauen liessen am Samstagmorgen bei 5,5 °C beim Ausgangspunkt MRSV Werkhof die Motoren starten.

Die Route führte, zum 2. Mal unter der Tourenleitung von Urs Steppacher und Ernst Rüsi, durch die Ostschweiz nach FL-Nendeln, über den Arlbergpass, weiter bis zur Mittagspause im Tiroler Wintersportort, Kühtai, 2017 müM. Die Weiterfahrt über das Penser Joch (2211 müM) auf der gut ausgebauten 26 km langen Passstrasse mit Überwindung von 1200 Höhenmetern, führte anschliessend auf der alten Brennerpassstrasse nach I-Brixen und Bozen bis zum Südtiroler Tageszielort, Deutschnofen. In Bozen wurden 26°C gemessen, und überhaupt hatte der Samstag viele Facetten zu bieten: Herrliche Natur- und Bergpanoramen von bunten bis goldenen Herbstfarben umrahmt. Die gastfreundliche Unterkunft und das vorzügliche Nachtessen liessen auch den geselligen Teil der Motorrad Gruppe nicht zu kurz kommen.

Bei idealen Strassen- und sonnigen Wetterbedingungen war der erwartungsvolle Start auf 1260 müM bei 7 °C am frühen Sonntagmorgen eine neue Herausforderung. Bozen wurde auf einer wiederum spannenden Route über Berg und Tal umfahren und bald gleiteten die Motorräder auf der idyllischen Südtiroler Weinstrasse, die auch viele erntereiche Apfelplantagen zu bieten hat, vorbei am glitzernden Kalterersee. Nach Meran folgte die Route durch das Vinschgau , eine Region, die Obst und Reben in Hülle und Fülle zu bieten hat. Eine wahre Augenweide waren die prallvollen, erntereifen Apfelbäume sowie die Fernsicht auf die eisig glitzernden Gletscher. Der höchste Gebirgspass in Italien, das Stilfser Joch, 2757 müM (Stelviopass), mit seinen 52 Haarnadelkurven zeigte sich neben der Passstrasse schneebedeckt, entsprechend waren die Temperaturen. Anschliessend folgte die Überfahrt zurück in die Schweiz, über den höchsten Schweizer Pass, der Umbrailpass (2503 müM). Santa Maria und das Val Müstair hätten sich optisch nicht schöner präsentieren können, sattgrüne Wiesen und bunte, Blumen geschmückte Häuserfassaden im typischen Engadiner Baustil. Der strassentechnisch bestens ausgebaute Ofenpass (2149 müM) bot einen Kontrast mit dem wilden Nationalpark. Kurz vor Zernez machte die Gruppe Bekanntschaft mit der Kapo Graubünden: Während 20 Minuten erläuterten die Kapo Leute mit Foto- und PowerPoint-Präsentationen allen Motorradfahrenden verschiedene Unfallvorkommnisse, mit dem Ziel zu sensibilisieren und die Unfallstatistik positiv zu beeinflussen. Jeder Unfall ist vermeidbar und immer einer zu viel! Die MRSV Gruppe war beeindruckt von dieser sinnvollen Unfallpräventions-Kampagne. Anschliessend führte der Flüelapass (2383 müM) ins Landwassertal nach Davos, via Wolfgangpass (1631 müM) folgte der Heimweg auf der Klosters-Umfahrungsstrasse, durch den Tunnel über die imposante Sunnibergbrücke, ins Prättigau. Über das Toggenburg und den Südthurgau wurde das Ziel Frauenfeld und somit das Ende dieser Tour am frühen Abend nach 820 unfallfreien Kilometern und mit unvergesslich schönen Eindrücken erreicht.

Ein grosses Kompliment an die Tourenleiter: Gesamthaft waren die spezielle Routenführung, auf aussichtsreichen sowie verkehrsarmen und gut ausgebauten Nebenstrassen, sowie die ausgewählten Raststätten und das disziplinierte Fahrverhalten aller Teilnehmenden von A bis Z ein tolles Erlebnis. Die nächste Tour an Pfingsten 2016 (14.-16. Mai) führt in den Süden.

Alle Motorradtouren Interessierte sind dazu eingeladen. Mehr Informationen unter www.mrsv-frauenfeld.ch/touren oder Tel. 052 723 05 50. Neue MRSV-Mitglieder sind herzlich willkommen.
Edith Rüsi

MRSV Pfingsttour 2015 vom 23. - 25. Mai in den Schwarzwald

Am Samstag 23.Mai trafen sich 15 Töffs mit 18 Personen pünktlich um halb sieben im MRSV Werkhof in Frauenfeld  
zur Pfingstausfahrt 2015 in den Schwarzwald.

Unter neuer Führung von Urs Steppacher und Ernst Rüsi, fuhren wir bei kühlen 9 Grad und leicht bewölktem Himmel los Richtung Flaach-Rafz, über die Grenze nach Deutschland.

In Nöggenschwil hatte niemand etwas gegen einen heissen Kaffee, der uns im Restaurant Kranz serviert wurde. Nach dem Halt wurde auch die Temperatur angenehmer. Weiter ging die Fahrt Richtung Schluchsee – Titisee – Hinterzarten – Triberg. Dort angekommen hatten wir noch genügend Zeit uns im Dorf und den speziellen Geschäften mit den verschiedensten Schwarzwalduhren umzusehen. Nach einem ausgezeichneten Mittagsessen im Restaurant Lilie ging es weiter auf kurvenreichen Strassen und grünen Wäldern über Bad Peterstal nach Münchweier, wo wir im Gasthof Rebstock erwartet wurden, und unsere Zimmer bereit waren.

Das Wetter war inzwischen so gut, das wir den Ankunftsdrink draussen einnehmen konnten. Nach einem reichhaltigen, sehr guten Nachtessen gingen wir müde und zufrieden schlafen. 

Am 2.Tag bestiegen wir unsere Töff´s und fuhren wieder zahlreiche Kurven Richtung Oberwolfach. Dort wurden wir von Bruno in Empfang genommen, der uns durch sein Motorradmuseum führte. In seinem Museum konnten wir Motorräder von 1920-1970 bestaunen, die er zum Teil selber restauriert hat, und stolz ist auf seine Raritäten.

Nach einem Kaffee besuchten wir das Museum für Mineralien und Mathematik.

Das MiMa beherbergt Mineralien aus dem gesamten Schwarzwald, es hatte nicht zwei gleiche Formen oder Farben der verschiedenen Mineralien. Es war sehr faszinierend und absolut sehenswert. Anschliessend setzten wir uns wieder auf unsere Töff´s und fuhren nach Oppenau ins Cafe am Eck. Frisch gestärkt mit Kaffee und Kuchen kehrten wir nach Münchweier zu unserem Gasthof zurück.

Umgezogen und hungrig ging´s ins Weingut Isele wo uns ein ausgezeichnetes Essen und köstlichen Wein geboten wurde.  

Am 3.Tag verliessen wir Münchweier bei mildem Wetter. Noch einmal nutzten wir die typischen Töfflerstrassen des Schwarzwaldes, die grünen Täler und gepflegten Höfe.

Durch Kirchzarten – Todtnau – Todtmoos nach Rüsswihl wo wir im Restaurant Lamm unser Mittagessen einnahmen. Leider begann es zu Regnen und Regenkombi war angesagt.

Nach 700 Km sind alle unfallfrei und gesund in Hüttwilen angekommen.

Es waren drei super Tage. Ein herzliches Dankeschön an Urs und Ernst, ich denke alle sind mit mir einig, sie haben es sehr gut gemacht, macht weiter so.

Vreny Kägi  

MRSV Motorradgruppe, Bettagstour vom 20. – 21.09.2014 ins Tirol

Reisegruppe in Vollmontur

Beim gemütlichen Beisammensein

Verabschiedung der langjährigen Tourenleiter Röbi und Paul

Die 17-köpfige Gruppe, bestehend aus „leuchtenden“ drei Fahrerinnen und 10 Fahrern, davon vier mit Sozias, startete am letzten Samstag um 07:00 h in Frauenfeld zur traditionellen Bettagstour. Der Obmann der FMS-Sektion des Motor- und Radsportvereins Frauenfeld (MRSV), Willy Läderach, verabschiedete die 2-Rad Motorsportler persönlich, mit besten Wünschen für unfallfreie Fahrten.

Bei aktuellen 16° C und Regenwetter wurden die mehrheitlich leuchtfarbigen Regenkombina­tionen, resp. Leucht-Sicherheitswesten, getragen. Die Route führte via Toggenburg – Rheintal – Bündnerland, Thusis – Tiefencastel – Alvaneuer Albulatal und Albulapass (10 ° C) ins Unterengadin. Das Etappenziel Scuol wurde pünktlich zur geplanten Mittagspause erreicht und das Wetter entwickelte sich im Laufe des Vormittags in trockene, tlw. sonnige Verhältnisse. Die Tour führte über die österreichische Grenze weiter ins Tirol, über die Piller Höhenstrasse nach Landeck, und durch das Paznauntal, zum Tagesziel Galtür. Dort wurde die Gruppe im MoHo (Motorrad-Hotel) DIE POST vom Chef persönlich empfangen und zum Nachtessen von seiner Crew kulinarisch verwöhnt.

Nach einem reichhaltigen Bettags-Frühstücksbuffet wurde am 2. Tag bei 13 ° C und starker Bewölkung um 9 Uhr gestartet, via Landeck in Richtung Vorarlberg und Bregenzerwald. Die Route führte durch die Regionen Hochtannberg, Damüls, Furkajoch, Laternsertal, via Diepoldsau zurück in die Schweiz. Bei tlw. heftigen Regenschauern entlang dem Bodensee, erreichte die zufriedene Gruppe nach total 660 unfallfreien Kilometern plangemäss die Heimat. In regelmässigen Zeitabständen wurden Regenerations-Pausen eingelegt, die zur genussvollen Erfrischung, zum angeregten Erfahrungsaustausch und tlw. zum „Trocken-/Nass Tenue Wechsel“ genutzt wurden.

Diese Tour war einmal mehr von grossem Erlebniswert sowie von A bis Z bestens organisiert durch die beiden erfahrenen Tourenleiter, Paul Hildbrand (28 Jahre, Leitung ) und Röbi Mathys (25 Jahre, Co-Leitung). Mit dieser „letzten Tour“ als Organisations-Duo haben sie 55 Mal MRSV Motorrad-Touren durch die Schweiz, durch Deutschland, Österreich und Italien organisiert. Dafür wurden beide am Samstagabend innerhalb der Gruppe humorvoll und würdig geehrt.

Den Nachfolgern, Ernst Rüsi und Urs Steppacher, werden sie weiterhin als Teilnehmer und bei Bedarf beratend erhalten bleiben. Der terminliche Tourenplan der jährlichen Frühsommer- und Herbst-Ausfahrten (Pfingsten, 3 Tage und Bettag, 2 Tage) bleibt unverändert. Die nächste Ausfahrt an Pfingsten 2015 führt nach Deutschland (Schwarzwald).

Edith Rüsi

Die MRSV Traditions-Pfingsttour führte vom 7. - 9. Juni  2014  ins Tessin

Eine 18-köpfige Motorradgruppe des Motor- und Radsportvereins Frauenfeld (MRSV) fuhr am Pfingstsamstag  mit 14 Motorradfahrern, darunter zwei Fahrerinnen,  nach Capolago am Luganersee.  Der Start um 06:45 Uhr wurde mit verkehrsarmen Landstrassen und lichtvollen, farbenprächtigen Morgenstimmungen aus der Natur belohnt. So  führte die Route über den Hinterthurgau, Rüetschberg ins Zürcher-Oberland. Die traumhaften Wetter- und Strassenverhältnisse führten bald durch die Urkantone der Schweiz, die alte St.Gotthardpass Strasse hinauf, die historische Tremola Strasse nach Biasca hinunter. Nach dem Verlassen der Region Lago Maggiore folgte bergwärts der Ortschaft Vira eine angenehme Erfrischung durch die Wälder zur schönen Aussichtsterrasse der Alpe Neggia (1395 m ü.M.), über den gleichnamigen Pass. Nach dem Passieren der Landesgrenze war Luigno nicht mehr weit entfernt. Die mediterrane Vegetation, die südliche Architektur und der leuchtende Luganersee, umgeben von südländischen Ortschaften und tiefgrün bewaldeten Bergen, liess Feriengefühle aufkommen. Ein weiterer Touristenort, Ponte Tresa, wurde passiert und das Ziel der Tagesetappe „Capolago“ lag nicht mehr fern.

Für die Rückfahrt am Pfingstmontag wurde die Route durch das Misox, über die alte San Bernardino Passstrasse, gewählt und führte bei angenehmen Temperaturen, mehrheitlich im Schatten, entlang dem Hinterrhein.  Dabei wurden die  Roffla- und Viamala-Schluchten passiert. Weiter durch die Bündner Herrschaft von Maienfeld via St. Luzisteig Pass nach Balzers FL. Die letzte Etappe der  Rückfahrt führte über das Toggenburg und Tannzapfenland nach Frauenfeld.

Die sportlich-disziplinierte Motorradgruppe, unter der bewährten Leitung der Organisatoren, Paul Hildbrand und Robert Mathys, erreichte den Ausgangsort nach 650 unfallfreien  Kilometern, mit vielen bereichernden Eindrücken.  Die nächste 2-Tagestour findet am 20./21. September (Bettag) statt und führt ins Montafon (A).
Edith Rüsi

Corso zur 100 Jahre FMS Feier am 1. Juni 2014 nach Lyss


Zum 100 Jahre FMS Jubiläum fahren wir gemeinsam im Corso nach Lyss. Ein grosses Fest wird organisiert, da wollen wir nicht fehlen.

Mehr Information zum Fest, das vom 30.5. - 1.6.2014 in Lyss stattfindet:  www.100jahrefms.ch

Datum:                       
Treffpunkt:                    
Besammlung:    
Abfahrt nach Lyss:    
Anmeldung/Info unter:

Sonntag, 1. Juni 2014
MRSV Werkhof Allmend
06.30h
06.45h
mailto:robert-mathys@bluewin.ch oder  Telefon 079 324 40 85


Hast du Lust aufs gemeinsame Töfffahren? Komm mit und lass uns zusammen den Tag geniessen und 100 Jahre FMS gebührlichfeiern.

 MRSV-Ausfahrt nach Täsch in Wallis / 14. - 15. September 2013 

Am Samstagmorgen um 07.00 Uhr starteten 20 Personen mit 14 Motorrädern bei einer Temperatur von 13 Grad Richtung Bern. Das Wetter war leicht bewölkt und ab Bern hatten wir teilweise Sonne. Unser Tourenleiter John Bumbacher führte die Truppe via A7 – A1 auf den Rastplatz Grauholz zum ersten Tank- und Kaffeehalt, weiter via Fribourg, Bulle, Les Mosses nach Monthey im VS zum Mittagessen mit Spagettiplausch. Nach einer ausgedehnten Mittagspause ging die Reise bei herrlichem Wetter weiter nach Turtmann, Unterbäch, Bürchen zur Moosalp wo im Rest. Panorama wieder eine Pause gemacht wurde. Weiter via Törpel,Stalden nach Täsch, wo wir unser Ziel nach 430 km unfallfrei um 16`00 Uhr erreichten.
Die Wettervorhersage für Sonntag war am Samstagabend nicht sehr überzeugend, aber am Sonntagmorgen war es viel besser als vorausgesagt, leicht bewölkt, nasse Strassen aber noch kein Regen. Weiter ging die Tour via Autobahn nach Sierre, Pfynwald Richtung Obergoms wo wir in Ulrichen wieder eine Pause einschalteten bevor dann die Steigung Richtung Nufenen-Pass auf 2478 m in Angriff genommen wurde. Auf dem Nufenen-Pass war dann das Wetter anders: 5,5 Grad, Regen und stockdichter Nebel. Unterhalb der Passhöhe waren dann aufgrund stärkerer Nässe Regenkombis angezeigt. Ab Allacqua war‘s dann wieder vorbei mit Nebel bis zum Aufstieg auf den Gotthard-Pass. Der Nebel war zurück: vorbei mit freier Fahrt und mit 40 – 50 km/h hinauf zur Passhöhe (2108 m). Unterhalb der Passhöhe Richtung Urnerland war plötzlich die Strasse trocken und die Sicht wieder total gut. In Attinghausen in der Pouletburg nahmen wir unser Mittagessen ein. Um 15.00 Uhr Rückreise via Sattel, Rothenturm, Schindelegi, Pfäffikon SZ, Reichenburg, Schmerikon, Ricken nach Dussnang wo wir uns beim letzten Kaffee verabschiedeten. Während diesem Halt hatte es noch einmal zünftig geregnet so dass die Weiterfahrt nur in den Regenkombis gemacht wurde.
Abends um 18.00 Uhr waren alle nach 750 km zufrieden zu Hause.
Robert Mathys

 10'360 km Pfingsttour mit MRSV-Motorradgruppe ….. ins Grödnertal / Dolomiten vom 19. – 21. Mai 2013

Willy Läderach, Obmann der FMS-Sektion des Motor- und Radsportvereins Frauenfeld (MRSV), wünschte der 17-köpfigen Motorradgruppe gute Fahrt. Bei 9° C starteten 14 Motorräder mit total 17 Teilnehmenden am Pfingstsamstag Punkt 7.00 Uhr beim Areal des MRSV Werkhof Frauenfeld zur traditionellen Pfingstausfahrt unter kundiger Leitung des bewährten Organisator-/Tourenleiter-Duos, Paul Hildbrand und Röbi Mathys. Seit Jahrzehnten begleiten auch Frauen als Motorradpilotinnen die Ausfahrten, diesmal zählten drei Frauen dazu. Die Wetter- und Strassenbedingungen am Samstag waren zur Freude aller überraschend gut und liessen die Teilnehmenden mit Glücksgefühlen über die Strassen durch die sonnigen Regionen Toggenburg, Rheintal, Vorarlberg, Arlbergpass, Innsbruck an der Olympia-Sprungschanze vorbei, alte Brennerstrass bis nach Italien gleiten. Das gastfreundliche Hotel in St. Peter liess die warmen Motoren auskühlen und die Schweizer Gäste wurden auf der Sonnenterrasse mit Panoramasicht in die Bergwelt der Dolomiten verwöhnt.
Die nassen Kurven während der ersten Tageshälfte am Pfingstsonntag hatten gegen die angenehme, neue Hotelinfrastruktur mit den herrlichen Wellness Angeboten, u.a. Sauna-Landschaft, Hallenbad mit Gegenstromanlage und Aussen-Whirlpool, keine Chance. Das Naturwunder eines Bilderbuch-Regenbogens über die Seiser Alm bereicherte den herrlichen Ausblick am späten Nachmittag. Der Hockeymatch unserer Schweizer Nationalmannschaft um die Weltmeister-Silbermedaille in Stockholm gehörte zu den Höhepunkten des zweiten Ausflugtages. Die Rückfahrroute wurde dem Wetter entsprechend via Reschen- und Flüelapass gewählt. Die Temperaturen von 3° C auf dem Flüelapass verlockten zu keiner Pause. Die mässigen Wetterverhältnisse auf der Rückreise taten dem guten Teamgeist und der Kameradschaftlichkeit keinen Abbruch. 740 abenteuerliche Kilometer pro Motorrad wurden unfallfrei gefahren. Die nächste Tour ist für das Bettagswochenende,14./15.09.13, geplant und führt ins Wallis.
Edith Rüsi

MRSV Club Ausfahrt 15./16. September 2012 ins Tessin

bei kühlen Temperaturen übers Gebirge in die warme Sonnenstube

 

MRSV Club Ausfahrt, 15./16. September 2012

Am Samstagmorgen starteten 16 Personen mit 10 Töffs pünktlich um 07.00 h zur Herbst Ausfahrt. Bei 14 Grad war es nicht allzu frostig - dies liess uns gut gelaunt unsere Reise antreten. Beim Kaffeehalt in Biberbrugg warteten noch zwei weitere Teilnehmer, somit waren wir vollzählig mit 18 Personen und 11 Töffs. Die Reise führte Richtung Gotthard und bei eisigem Wind und blossen 5 Grad konnte uns auch die strahlende Sonne nicht aufwärmen. Also fuhren wir so schnell wie möglich Richtung Tessin, der Wärme entgegen.

Die Tremola als Strecke ist jedes Mal ein spezielles Erlebnis. Schon vor dem Mittagessen in Losone war es an der Zeit, die dicken Pullover auszuziehen. Im Grottino Ticinese wurde uns an einem massiven Steintisch im Garten ein feiner z'Mittag serivert; Kürbissuppe, Polenta mit Hackbraten und zum Dessert Trauben-Glace mit und ohne Grappa!!! Gut genährt setzten wir unsere Reise fort und trafen am späteren Nachmittag an unserem Etappenzeil in Pugerna ein Nicht zum ersten Mal waren für uns im Hotel Panorama Zimmer reserviert. Die angenehm warmen Temperaturen, die Ruhe und die fantastische Aussicht auf Lugano und den see begeistert immer wieder von neuem. Nicht umsonst wird das Tessin Sonnenstube genannt. Das Nachtessen konnte ohne Zähneklappern auf der Terasse eingenommen werden und nach 11 Uhr verzogen sich auch die Letzten in ihre Zimmer.

Das Frühstück durften wir dank angenehmen Temperaturen auf der Terrasse geniessen. Frisch ausgeruht und bei bester Laune traten wir um 9 Uhr unsere Heimreise an. Die Fahrt führte über Bellinzona, Biasca, Val Blenio und über den Lukmanierpass nach Disentis und weiter über den Oberalp Richtung Altdorf. In Attighausen in der Poultburg stärkten wir uns für die restlichen Reisekilometer. Dem herrlichen Herbstwetter zuliebe und der guten Lage überquerten wir noch den Klausenpass. In Wesen machten wir den letzten Halt. Ernst überreichte Paul und Röbi ein kleines Präsent als Dankeschön für die super Reise. Wir verabschiedeten uns von Guido und Mirtha, die in Walenstadtberg zu Hause sind. Bei noch immer herrlichem Sonnenschein ging unsere Fahrt Richtung Ricken, Wattwil zurück ins Thurgau.

Nach ca. 650 km unfallfreier Fahrt und bestem Wetter sind all wieder munter zu Hause angekommen. Ein tolles Wochenende und wie immer perfekt organisiert. Ein herzliches Dankeschön an Paul Hildbrand und Röbi Mathys - wir hoffen auf weitere so wunderbare Touren.

Vreny Kägi

TT Isle of Man - Bericht des fliegenden Reporters
Spätestens seit diesem Jahr ist es Tatsache - John McGuinness hat sich zum "King of the Mountain" entwickelt. Mit seinen zwei weiteren Siegen in den Klassen
Superstock 1000 und Superbike 1000 hat er die TT zum 18. und 19. Mal gewonnen und nur die Absage aus "Wetttergründen" hat ihm den 20. TT Sieg vereitelt. John ist in der 1000 ccm Klasse das Mass aller Dinge, seine schärfsten Konkurrenten Cameron Donald, Australien, Bruce Anstey, Neuseeland und Guy Martin, England, sind ebenfalls absolute Drivingkünstler auf der 60.7 km langen TT Mountainrunde. Sie verlieren jedoch zwischen 10 - 30 Sekunden auf "King" John McGuiness.  
Die 1000 ccm Rennen gehen über 6 Runden total also 364.2 km. Nach Runde 2 + 4 werden Stops zum Auftanken und evtl. ein Reifenwechsel gemach. Am Grandstand, bei Start und Ziel, kommen die Racer's mit dem Topspeed von 290 - 300 km/h vorbei. Mit der Traummarke von 130 mph (211 km/h) Durchschnittsgeschwindigkeit hat John McGuinness auch dieses Jahr den Rekord gebrochen.

John McGuinness, 40 Jahre, denkt aber noch lange nicht daran, dem Rennsport adieu zu sagen und peilt die Rekordmarke von Michael Dunlop's 24 TT Siegen an.

Wo sind die Schweizer? Hervé Ganter kommt mir an 2 Stöcken entgegen - was ist geschehen? Sturz im Training mit Unterschenkelbruch, schade, nach seinen TT Starts 2010 mit Rang 41 von 85 Startenden und Rang 27 im Jahr 2011 wäre ein Platz in den Top 20 möglich gewesen. Damit ist man auf der Insel schon ein Star, umso mehr Hervé dieses Jahr eine gute Voraussetzung als Member des Ice Valley Racing Teams England mit BMW R 1000 RR Bikes gehabt hätte. Er wird es 2013 erneut versuchen - der TT Virus hat ihn erfasst. Good luck!

Im Sidecars Paddock kommt unser Doppel-Weltmeister Adolf Hänni top gekleidet des Weges. "Dölf, willst du auch noch TT Sidecars Champion werden?", frage ich ihn. "Nein, ein solches Projekt hätte ich früher in meien Planung nehmen müsssen". "Du bist perfekt gekleidet, Cofain Racing Team?". "Ja, Klaus Klaffenböck, Sidecar Weltmeister und dreifacher TT Sieger hat mich angefragt beim Aufbau eines TT Siegerteams mitzumachen. Dieses Projekt interessiert mich und deshalb habe ich mit meiner Firma hänniracing.ch zugesagt, mit dem Ziel, in 2 -3 Jahren die TT zu gewinnen. Für das Material, LCR-Chassis und Honda 600ccm Motor bin ich zuständig, für Sponsoring, PR, Transport usw. ist Klaffenböck der Chef.  Jetzt benötigt es noch ein Fahrer- und Technikteam, dass die hohen Ansprüche erfüllen kann. Mit den Gebrüder Ben Birchall, 30 und Tom Birchall, 26 aus England, Weltmeister 2009 und British Champion 2007 / 2008 haben wir die besten Voraussetzungen, unsere Ziele zu erreichen." Im Training hatten sie leider einen Crash zu verkraften, die Birchalls hat es bei ca. 180 km/h auf einer Welle abgehoben. Das Material hat etwas gelitten, die Fahrer sind aber o.k. Nach einem Nachteinsatz des Teams war aber auch das Material wieder fit.


Start zum 1. Sidecar Race am Samstag, 3. Juni um 14.00h bei Sonnenschein und Temperaturen um 18 C - die Birchalls starten mit der 4. besten Trainingszeit zum 3 Runden Race über 182 km. Aus der ersten Runde kommensie an 4. Stelle mit über 260 km/h über Start/Ziel bei Grandstand. In der 2. Runde überholten sie das Gespann Tony und Fiona Baker und auf Platz Nr. 3. In der 3. Runde, wo Kondition und Konzentration entscheidend sind, ziehen sie an Harrision/Alliot vorbei und überqueren die Ziellinie auf dem sensationellen 2. Rang. Die Siegerehrung wird zum grossen Fest des Cofain Racing Team mit dem unermüdlichen Adolf Hänni als wichtigsten Teammitglied.

Im Rennen 2 vom Mittwoch, 6. Juni stellten die Birchalls ihre gute Form nochmals mit dem 3. Podestplatz unter Beweis. Die Planung, die Birchalls als TT Sieger zu feiern, könnte in den nächsten Jahren aufgehen.

Die TT war wieder ein einmaliges Erlebnis, für alle, die echten Road Racing Sport lieben. Die Fahrer werden im Ziel von den über 50000 Fans wie Helden gefeiert.

Willy Läderach 

Pfingstausfahrt 26. – 28. Mai 2012
ins Elsass

Um 7 Uhr in der Früh, bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen starteten 15 Motorradfahrer mit Sozius ins Elsass unter Leitung von Paul Hildbrand und Röbi Mathys zur traditionellen 3-Tages Pfingstausfahrt.

Die Reise führte über Schaffhausen zuerst in den Schwarzwald, der mit seinen kurvenreichen Strassen immer ein Leckerbissen für Töfffahrer ist. Nach einem ersten Kaffeehalt gings weiter übers Todtmoos – Badenweiler mit einem Abstecher auf den Hochblauen, der mit 1165 m.ü.M. den 21 Teilnehmern einen fantastischen Rundblick erlaubte. Weiter gings via Müllheim Richtung Frankreich nach Rouffach, wo nebst den Töffs auch die Reisegruppe bei Speis und Trank "auftankte".

Und schon hiess es wieder weiter über den Le Grand Ballon auf der Route du Haut Koenigsbourg nach Thannenkirch, wo im Hotel Touring bereits die Zimmerschlüssel auf uns warteten. Zum Abendessen wurde eine Elsässer Spezialität (Baeckeoffe) serviert. Der lange Tag zerrte an den Kräften, so leerte sich der Speisesaal nach und nach, man spürte die Kilometer in den „Knochen“.

Nach einem reichhaltigen Frühstück am Sonntagmorgen ging's auf den Tagesausflug. Auf kurvenreichen Strassen führte uns Paul durch grüne Wälder und schon hiess es, absitzen, ausruhen und "auftanken". Sehr idyllisch mitten im Grünen genossen wir das Mittagessen. Weiter gings durch Rebberge und schmucke Weindörfer zurück ins Hotel, wo wir trotz längerem Stromausfall auch am zweiten Abend ein sehr gutes Essen serviert bekamen.

Am nächsten Morgen traten wir bereits schon wieder die Rückreise an. Bei Breisbach überquerten wir die Grenze nach Deutschland wo es weiterging ins Münsterthal über den Belchen bis nach Wieden, wo uns ein Zmittag erwartete. Paul zeigte uns einmal mehr, dass er den Schwarzwald wie seine Hosentasche kennt, und führte uns souverän durch verkehrsarme, kurvenreiche Strassen nach Diessenhofen und dann zurück nach Nussbaumen, wo wir nochmals einen letzten Stopp einlegten.

Nach knapp 900 km Fahrt kehrten wir alle wohlbehalten zurück nach Hause. Es war wie immer alles super organisiert und auch Petrus war uns diesmal wohlgesinnt. Ein herzliches Dankeschön an den Tourenführer Paul Hildbrand und an den Finanzminister Röbi Mathys.

               Frühjahrestour 2011

Herbstausfahrt 2011

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